Bei herrlichstem Winterwetter fanden im Januar an unserem Zentralstandort die Jahresschulungen des OLA-Bereichs statt. Nachdem zum Auftakt 2025 alle Großbeerener Kollegen ihre Pflichtschulungen in einem Rutsch absolviert hatten, waren dieses Mal auch die Teams aus Buchloe dabei
Die klirrende Kälte war André Sobottka, Leiter Disposition, und Robert Schaetzke, OLA-Bereichsleiter, nicht wirklich anzumerken. Der strahlende Sonnenschein aber schon – spätestens beim blinzelnden Blick nach oben zu einem Kollegen, der sich beim Training „Retten aus Höhen und Tiefen“ unter Anleitung eines Rettungsprofis aus dem Korb eines Steigers abseilte. Trotz mehreren Grad minus war die Stimmung der Kollegen und Kolleginnen, die auf unserem Praxisfeld in Großbeeren an diversen Stationen ihre Schulungseinheiten absolvierten, ausgesprochen gut.
Alle OLA-Teams aus Großbeeren und Buchloe waren dabei – knapp 125 Teilnehmer. Orange, so weit das Auge blickte.
„Unser Ziel ist es, in den nächsten Jahren alle unsere OLA-Monteure zusammenzubringen“, erläutert André Sobottka, während der Kollege aus dem Steiger langsam am Rettungsseil in Richtung Boden gleitet. „Wir wollen auch mit Blick auf die anstehenden großen Projekte niederlassungsübergreifend zu einem OLA-Team zusammenwachsen“, ergänzt er. Da hilft so eine Woche geballtes Lernen ungemein.
Hinzu kommt, dass eine gemeinsame Schulungswoche nicht nur unsere AKADEMIE und die Personalentwicklung entlastet, sondern auch laufende Projekte. Für 2027 haben sich bereits die Teams aus Bochum angekündigt. Auch Erlensee und Lehrte könnten hinzustoßen. Neben den jährlichen Pflichtschulungen und Weiterqualifizierungen, bspw. zu Elektrotechnischen Fachkräften oder Bahnerdungsberechtigten, stand auch das Kennenlernen neuer Technik auf dem Lehrplan. So haben wir seit Kurzem vier neue Steiger (jeweils zwei mit 19 m bzw. 14 m Steighöhe) im Technikpark, für die auch ausgiebig trainiert wurde.